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Richtprojekt Klybeck hat noch Verbesserungspotenzial

Im Stadtmodell ist es bereits realisiert: Diskussionen über das Richtprojekt Klybeckplus am 26. November 2025 (Foto: Matthias Brüllmann)
Im Stadtmodell ist es bereits realisiert: Diskussionen über das Richtprojekt Klybeckplus am 26. November 2025 (Foto: Matthias Brüllmann)

Mitglieder des Vereins Zukunft.Klybeck haben Mitte Januar 2026 das Richtprojekts Klybeckplus diskutiert. Sie kamen zu einer insgesamt positiven Bewertung. Sie sehen aber noch Verbesserungspotential und haben Klärungsbedarf.


Positiv bewertet wurden der stärkere Erhalt des Bestands, die Aufstockungen bestehender Gebäude, die angestrebten Sockelnutzungen sowie die umfangreiche Begrünung. Begrüsst wird die Einschränkung des privaten Autoverkehrs. Diese könnte durchaus noch mutiger sein, indem im neuen Stadtteil Superblocks realisiert werden.


Fragen gibt es zu den Kriterien für den Erhalt bzw. Abriss von Gebäuden, zu möglichen negative Auswirkungen von Hochhäusern (Schattenwurf, Wind, Fassadenlängen, Quartieratmosphäre), Belüftung, Durchmischung und Gentrifizierung. Gefordert werden transparente Daten, ein belastbares Mobilitätskonzept, stärkere soziale Durchmischung, klare Aussagen zu Altlasten und zur Finanzierung der Altlastensanierung sowie verbindliche Massnahmen zur Biodiversität.


Der Wegfall der Zwischennutzung wird stark kritisiert. Zudem wünschen sich die Teilnehmenden eine vertiefte, kontinuierliche Partizipation und mehr Transparenz zu Wirtschaftlichkeit und Renditeerwartungen der Eigentümer.



 
 
 

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